supatrüfö: Servus! Wieder ein neues Gesicht
in der  supatrüfö?

Friedrich: Servas! Stimmt nicht ganz, Emily war auch schon in der letzten Ausgabe bei einem Bericht über die Modeschule dabei.

supatrüfö: Wie kommst du zu Models, kann ich mich da auch melden?

Friedrich: (schmunzelt) Prinzipiell ja, du solltest über 16 sein, dann geht‘s mit Zustimmung der Eltern, oder über 18 bis 100. 😉 Emily habe ich wie viele der supatrüfö-Models durch die langjährige Zusammenarbeit mit der Modeschule kennengelernt. Sie hat mich kontaktiert, dass ihr das Modeln Spaß macht, so haben wir im Sommer bereits zwei Shootings machen können und sind beide mit dem Ergebis sehr zufrieden.

Ein anderer Weg führt oft über die sozialen Netzwerke, wenn dir dort jemand folgt, fällt er dir auf und dann stelle ich den Kontakt her.

Wesentlich ist, dass dir die Arbeit vor der Kamera Freude macht, du auf deinen Körper schaust und nicht unbedingt zimperlich bist.

supatrüfö: Was meinst du damit genau? Was muss man denn bei einem Shooting mitunter aushalten?

Friedrich: Man muss vor anderen Menschen posieren, ins kalte Wasser springen, stundenlang in der Hitze oder Kälte ausharren und möglichst variabel in der Gestik sein, bis das Foto sitzt.

supatrüfö: Ok, verstehe! Sind es meist junge Menschen, die sich als Model bewerben?

Friedrich: Meistens ja, da es rein vom Zeitmanagement für die Jüngeren leichter ist. Neben der Schule oder dem Studium geht ein wenig Modeln meist ohne Probleme. Wenn man Familie und Beruf hat, wird es oft schwieriger, Zeit zu finden. Die Fotoaufnahmen finden ja oft unter der Woche statt oder richten sich nach dem Wetter. Da sollte man flexibel sein, da die Koordination dann noch Haare & Make-up zu organisieren hat.

supatrüfö: Welcher Typ ist am schwierigsten
zu finden?

Friedrich: Burschen und ältere, ausdrucksstarke Typen, die meinen Vorstellungen entsprechen. 😉

Ebensee
FOTOS: FRISCH
H&M: ISABELLA APPL
MODELS: HÜLYA EYUP, ANNA MEISER