Den Elementen ausgesetzt

supatrüfö: Hallo Christian! Als Dachdecker hat man es nicht immer einfach. Im Sommer die Hitze, im Winter die Kälte, und wenn ein Sturm Schaden anrichtet, dann gleich bei vielen Dächern.

Christian: Ja, so ist es! Das Wetter bestimmt nicht nur unsere Arbeitszeiten, sondern ist auch für unsere Dächer eine Herausforderung.

Wir benötigen Werkstoffe für unsere Dächer, die sowohl die Hitze, Hagel, Regen sowieso, aber auch Schneedruck und vor allem Sturm aushalten, und das über mehrere Jahrzehnte.

supatrüfö: Die meiste Arbeit fällt bei euch im Freien und in großer Höhe an. Braucht’s da
besondere Naturburschen?

Christian: (lacht) Sicherlich! Hier wird man schon gefordert, aber es ist auch ein sehr schöner, abwechslungsreicher Beruf, der viel Geschick und Kraft benötigt. Warmduschen gibt’s nur am Ende
des Tages. 😉

supatrüfö: Wir haben unser Model Julia in die Berge geschickt, um einige Elemente zu erleben. Sonne, Wasser, Eis, Regen, Sturm, Schnee. Was ist dein Lieblingselement?

Christian: Heute liebe ich es, mit dem E-Bike in den Bergen unterwegs zu sein und bei Sonne am Strand zu relaxen. Wasser genieße ich eher im Winter als Schnee und versuche, ein paar Schwünge zu ziehen.

supatrüfö: An welcher Après-Ski-Bar treffe ich Chistian Loidl im Winter? Auf der Theke oder davor?

Christian: Ohhh, früher mal! Jetzt mag ich es gerne einfach und dezent, mit meiner Frau und den Kindern auf den Hausberg oder mal ein paar Tage weiter weg, um wirklich Ruhe zu haben.

supatrüfö: Du bist ja auch als lustiger Kerl bekannt:

Was wäre denn dein zweiter Traumberuf?

Christian: Deiner, supatrüfö! 😉

Ebensee
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