Wir geben Kraft fürs Leben.

supatrüfö: Guten Morgen die Herren! Günter und Werner, Vorstände der Sparkasse Salzkammergut, wie beeindruckt euch die supatrüfö?

Werner: Ich denke, dass diese Art der Vorstellung der Betriebe ein wichtiger Impuls und Beweis ist, was es alles lokal vor der Haustüre im Salzkammergut gibt. Das Motto „Kauf im Ort“ wird durch supatrüfö neu aufgeladen und unterstützt das Wissen über das breite Angebot der heimischen Betriebe. Natürlich wird es weiterer Impulse bedürfen, um dieses Motto auch ins Tun zu bringen. Soweit ich die Akteure kennengelernt habe, werden die das bestens auf Schiene bringen.

Günter: Das Magazin bietet eine tolle Möglichkeit, die Menschen in der Region wieder zusammenzuführen, um miteinander zu kommunizieren. Bei uns ist allerdings die Verschwiegenheit das Wichtigste. Wir sind mit Sicherheit keine „Supatrüfön“. 😉 Im Gegenteil, wir übernehmen den zuhörenden Part und können so unsere Kunden bestmöglich beraten.

supatrüfö: Der Slogan der Sparkasse Salzkammergut lautet „Wir geben Kraft fürs Leben“. Wie ist dieser
zu verstehen?

Werner: Der Slogan war eine tolle Teamleistung und wurde unter Zusammenwirkung aller Führungskräfte mit uns Vorständen entwickelt. Wir bringen damit zum Ausdruck, dass wir uns als führender Partner in allen Bereichen des Geldlebens der Bevölkerung des Salzkammerguts sehen. Wir haben die finanzielle Kraft und die Möglichkeiten, den Menschen, den Unternehmen und der gesamten Region bei der Erfüllung ihrer Geldbedürfnisse, Wünsche und Träume zu helfen. Diejenigen, die uns kennen, wissen das zu schätzen. All jene, die noch nicht bei uns Kunden sind, wollen wir mit diesem Slogan auf unsere Möglichkeiten hinweisen und einladen, uns nach dem Motto „individuell für alle“ zu testen.

supatrüfö: Welche Kraft braucht man für die Position als Vorstand und war es bereits ein Kindheitstraum, einmal an der Spitze zu stehen?

Günter: Die Rolle als Vorstand zu übernehmen, ist eine große Wertschätzung und Verantwortung. Und es braucht im Laufe der Zeit viele, die einen begleiten und die Potentiale empfehlen. So gesehen hat auch diese Rolle viele Väter und Unterstützer. Natürlich muss man kräftig sein und einen Willen zur Aufgabe haben. Ich habe große Freude und Antrieb, im Sparkassengedanken etwas weiter zu bringen. Das sind jetzt bei mir immerhin schon fast 42 Jahre. Und heuer bin ich 21 Jahre an den Gestaltungshebeln im Vorstand tätig. Ja, diese Aufgabe ist die Erfüllung meines Kindheitstraums.

supatrüfö: Was macht der Vorstand wenn er
frei hat?

Werner: (lächelt) Erholen und den persönlichen Interessen nachgehen, die vielfältig sind. Das beginnt bei der Ausübung von ehrenamtlichen Funktionen und Mitgliedschaften in diversen Vereinen bis hin zur Mitwirkung als Blasmusiker und Saxofonist bei der Trachtenkapelle Ramsau in Bad Goisern. Aber auch Ausflüge und diverse Wochenendunternehmungen mit meiner Tochter gehören dazu.

supatrüfö: Die Schafbergbahn hier fährt steil bergauf – wie fährt die Sparkasse Salzkammergut
in Zukunft?

Günter: Die Zeiten für das Bankwesen an sich sind schon jetzt sehr herausfordernd und es kündigen sich immer neue Herausforderungen an, z.B. Digitalisierung oder finanzielle Bildung für breite Kreise der Bevölkerung. Für uns sehr wichtig ist aber, dass wir uns behaupten und wirtschaftlich sehr stark bleiben. Damit schaffen wir die Voraussetzungen, unseren Nahversorgungsauftrag in der Fläche unseres Einzugsgebiets mit den bestehenden Filialstandorten aufrechterhalten zu können.

Apropos: Wir wollen und arbeiten aktiv daran, dass die qualifizierten Sparkassenarbeitsplätze in der Region möglichst erhalten bleiben. Wir brauchen empathische, engagierte kundenorientierte Personen, die wir mit großem Engagement und Aufwand aus- und fortbilden.

Sankt Wolfgang
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